Das Leben des Propheten Muhammad (s) ist festgehalten in der so genannten Sira. Er ist der einzige Prophet, über den so zahlreiche und detaillierte Informationen überliefert sind. Im Vergleich dazu sind die Kenntnisse über die anderen Propheten nur spärlich – zumal nur wenige namentlich erwähnt sind – und stützen sich vor allem auf das, was Allah (t) über sie im Koran preisgibt ...
Ohne Zweifel verursachen Menschen, die sich für die Errichtung eines islamischen Staates einsetzen, bei einigen Muslimen immer noch– nun ja – Langeweile. So können diese alte Leier, das ewige "die einzige Lösung für die Muslime ist das Kalifat" einfach nicht mehr hören. Vielfach reagieren diese Muslime bei dem Wort "Kalifat" dann mit scheinbar reflexartigen Muskelbewegungen wie Schulterzucken oder Augenverdrehen ...
Der Islam nahm seinen Anfang in Mekka, ohne dass er sich dort jedoch in der Gesellschaft durchsetzen konnte. Die Menschen traten zwar in den Islam ein, aber es gelang den Muslimen nicht, in Mekka die Oberhand zu gewinnen. Vielmehr waren sie der Verfolgung, der Folter und den Schikanen der Götzenanbeter ausgesetzt ...
Die Frage nach der Pflicht einer Zugehörigkeit zu einer der Rechtsschulen ist schnell beantwortet, wenn man auf die Zeit des Propheten (s) und seiner Gefährten (Sahaba) blickt und sich ins Gedächtnis ruft, dass es damals noch gar keine Rechtsschulen gab, denen man hätte folgen können ...
In vielen Hadithen spricht der Gesandte Allahs (s.) von den "Fremden", die das richten, was die Menschen verdorben haben. Sie werden in einer Zeit nach den Gefährten leben, wenn vom Islam im Leben der Menschen nicht viel übrig geblieben ist. Im folgenden Beitrag sind diese Hadithe in richtiger Überliefererkette wiedergegeben. Sie sollten für uns alle ein Ansporn sein.
Unseren vielen Lesern und Unterstützern wünschen wir hiermit ein gesegnetes Opferfest! Möge Allah uns mit diesem Fest unsere Sünden vergeben und uns das nächste Fest in der Obhut des neu gegründeten, rechtgeleiteten Kalifats feiern lassen. Euer Kalifat.com-Team
Das islamische Glaubensbekenntnis hat weitreichende Konsequenzen für denjenigen, der es ausspricht, sofern es sich nicht bloß um ein Lippenbekenntnis handelt. Es verlangt die vollständige Ausrichtung des Verhaltens an den Vorschriften des Islam. Dies ist aber nur möglich, wenn man die islamischen Gebote auch kennt ...
Allahu Akbaru l-Lahu akbaru l-Lahu akbar, la ilaha illa l-lah! Liebe Geschwister! Es sprach der Gesandte Allahs: "Fastet zu seiner (des Neumondes) Sichtung und brecht das Fasten zu seiner Sichtung." Nachdem der Neumond des Schawwal heute Abend islamrechtlich gesichtet wurde, ist Sonntag, der 20. 9. 2008, der erste Festtag!
Liebe Geschwister! Der Gesandte Allahs (s.) hat gesprochen: "Fastet zu seiner (des Neumondes) Sichtung und brecht das Fasten zu seiner Sichtung. Wenn der Monats(-anfang) sich euch verdeckt, so vollendet die Zählung (des alten Monats) auf 30 (Tage)." (Muslim)
In Sure Al-Qadr (97) sagt Allah, der Erhabene: „Wahrlich, Wir haben ihn (den Koran) herabgesandt in der Nacht von al-Qadr. (1) Und was lehrt dich wissen, was die Nacht von al-Qadr ist. (2) Die Nacht von al-Qadr ist besser als tausend Monate. (3) In ihr steigen die Engel und Gabriel herab mit der Erlaubnis ihres Herrn zu jeglichem Geheiß. (4) Frieden ist sie bis zum Anbruch des Frühlichts. (5)“
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Wir sind ein Volk, dem Allah mit dem Islam machtvolle Würde verliehen hat. Sobald wir Würde anderswo suchen als im Islam, wird Allah uns erniedrigen!
Umar Ibn Al-Khattab, Prophetengefährte und zweiter, rechtgeleiteter Kalif der Muslime
HADITHE
Ibn Omar sprach: Ich hörte den Gesandten Allahs (s.) sagen:
"Wer eine Hand aus dem Gehorsam gegenüber Allah zieht, trifft Allah am Jüngsten Tage ohne Argument. Und wer stirbt und im Nacken keine Bai´a trägt, der stirbt einen Tod der Dschahiliyya!"